Der Kardinal-Erzbischof von Madrid, José Cobo, hat die Tür für ein mögliches Treffen zwischen Papst Leo XIV. und dem Sänger Bad Bunny während des Besuchs des Pontifex in Spanien vom 6. bis 12. Juni offen gelassen. In Erklärungen gegenüber Europa Press sagte Cobo, es „könne Brücken“ zur kulturellen Welt geben, und versicherte, dass es keine Unvereinbarkeit zwischen der Anwesenheit des Papstes in Madrid und den Konzerten geben würde, die der Puertoricaner an denselben Tagen in der Hauptstadt geben wird. Außerdem bedauerte er, dass ein mögliches Treffen mit Rosalía, die kürzlich von der Spanischen Bischofskonferenz ausgezeichnet wurde, wegen des Terminkalenders der Künstlerin nicht möglich war.
Alles bewegt sich innerhalb derselben Sprache: Brücken, Dialog, Begegnung, gemeinsame Suche nach Werten.
Und dennoch wird, je mehr man diesem Diskurs lauscht, ein weiteres Detail immer deutlicher: einige der großen historischen und spirituellen Symbole des spanischen Katholizismus sind vollständig außerhalb des Horizonts des Besuchs geblieben.
Eine sorgfältig gestaltete Besuch
Die Agenda von Leo XIV. in Spanien ist keine spontane. Im Gegenteil. Alles ist sorgfält<|eos|>