Eine große Ovation und „Weiter so wie bisher“: Die Warnung, die Besuche von Leo XIV. in Spanien für Frankreich hinterlassen

Eine große Ovation und „Weiter so wie bisher“: Die Warnung, die Besuche von Leo XIV. in Spanien für Frankreich hinterlassen
Foto: EFE/EPA/Yara Nardi

Das Bild von Pedro Sánchez bei der Begrüßung von Leo XIV, während die Bagger ins Tal der Gefallenen einfuhren hatte bereits eines der aussagekräftigsten Fotos der päpstlichen Reise nach Spanien hinterlassen. Während der Bundespräsident an offiziellen Anlässen teilnahm und gegenüber dem Papst zahlreiche institutionelle Höflichkeitsbekundungen zeigte, hielt die Exekutive an ihrer Agenda zu einem der iconicsten Orte des spanischen Katholizismus fest.

Nach wenigen Tagen bot das spanische Parlament erneut eine neue Demonstration der Kluft zwischen den öffentlichen Huldigungen an Papst und politischen Entscheidern.

Am 8. Juni hielt Leo XIV vor den Cortes Generales eines seiner wichtigsten apostolischen Reden des Reise. Wie Benedikt XVI. in Westminster und im Bundestag verteidigte der Papst die unantastbare Würde jeder menschlichen Person und erinnerte daran, dass das Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Ende geschützt werden muss.

Die Worte des Papstes wurden mit langanhaltendem Beifall genommen. Die Abgeordneten standen Zap<|eos|>

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