Sie schlagen weiter auf Cobo im Tal ein.

Und es scheint nicht, dass das nachlassen wird.

Kein Prestige kann dieser täglichen Offensive gegen den Kardinalerzbischof von Madrid standhalten. Wenn zudem der Ruf Seiner Unbedeutendheit bereits äußerst gering war, dann müssen diese praktisch täglichen Angriffe, die von praktisch allen als eine grundlose Einmischung betrachtet werden, für ihn tödlich sein.

Aus diesem Schlamassel kann er nur herauskommen, indem er erklärt, dass er ohne jegliche Vertretungsbefugnis, irrtümlich und mit der besten Absicht, der Basilika und den Mönchen zu helfen, ein Dokument unterzeichnet hat, für das er keinerlei Autorität besaß, weshalb seine Unterschrift jeglichen Wert verliert.

Und so würde endgültig ein Ende gemacht mit dieser kontinuierlichen Abfolge von Desautorisationen, die ihn so schlecht dastehen lassen.

https://www.elconfidencialdigital.com/religion/articulo/iglesia-estado/papeles-valle-caidos-2-prior-es-unica-autoridad-competente-firmar-acuerdos/20260505051745056389.html

Der andere Ausweg ist, von einem Amt zurückzutreten, für das er mit aller Evidenz nicht qualifiziert ist. Und was die Natur nicht gibt, leiht der Kardinalshut, offensichtlich, nicht.

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