Um sie zu lesen und zu meditieren. Und um sie zu genießen. Wegen ihrer guten Schreibweise. Ich bin sicher, dass sie der Santina gefallen hat. Die Santina. Nichts Geringes. Eine winzige Heilige. Denn in dieser unbedeutenden Kleinigkeit wurde Spanien geboren. Als ob man den Asturiern sagen wollte, dass sie nur eine Santina haben. Ihnen, die so groß und sogar übertrieben sind. Ich denke, sicherlich zu Unrecht, dass der Sohn einer so Heiligen Mutter ihnen missfällt, dass er nur Gott ist. Denn die Santina verdiente etwas mehr.
Lassen wir die Karikatur, die sicherlich auf der immensen Liebe zur Santina beruht, obwohl sie bei manchen übertrieben sein mag, aber gesegnet seien die Übertreibungen, wenn sie, wie in diesem Fall, aus der Liebe geboren werden. Mein väterlicher Urgroßvater war Asturier und meine väterliche Urgroßmutter ebenfalls. Aber meine Liebe zur Santina rührt nicht von so weit entfernten Wurzeln her, sondern von dem, was sie in Spanien und in der Katholizität dieses Vaterlandes darstellt.
Also in dieser Hommage an sie und an die Santina.
https://sanfelixdelugones.blogspot.com/2026/09/homilia-del-sr-arzobispo-de-oviedo-en.html?m=1