Der Papst ist bereits gegangen.

Don Felipe und Leo XIV am Flughafen von Teneriffa, kurz bevor der Heilige Vater die Rückreise antrat

Nach einer Reise, die meiner Meinung nach außergewöhnlich war.

Nur Gott ist vollkommen, und weder Leo noch die Reise sind es, aber sie haben sich dem sehr angenähert. Beide haben mich positiv beeindruckt. In Madrid, in Barcelona und auf den Kanaren.

Damit ist alles gesagt.

Leo XIV muss erschöpft gewesen sein, wirkte aber den ganzen Moment über begeistert. Das war ihm anzusehen.

Auch die Königlichen haben sich sehr gut präsentiert. Und waren sehr präsent.

Und sogar Sánchez. So wenig man ihn auch gesehen hat.

Begoña war meiner Meinung nach überflüssig. Auch wenn wir sie nur sehr kurz gesehen haben. Als wollte man sie verstecken.

Die Minister von Sánchez haben alle ihr Nicht-Katholizismus zur Schau gestellt. Sie haben niemanden getäuscht. Man sieht deutlich, wie wenig sie mit den vielen begeisterten Spaniern verbunden sind.

P.S.: Falsche Überschrift. Der Papst ist wegen einer Flugzeugpanne noch in Spanien.

In jedem zivilisierten Land hätte jemand wegen dieser Blamage vor der ganzen Welt bereits zurücktreten müssen.

Aber in Spanien kennt man das Verb „zurücktreten“ nicht. Hängen die Flugzeuge etwa auch vom Minister Puente ab? Der zweifellos wie die Brücke von Avignon ist. Die nur bis zur Mitte des Flusses führt.

Und ich sprach von einer außergewöhnlichen Reise!

Hilf Infovaticana, weiter zu informieren