Papst Leo XIV bekundet seine Nähe zu den Erdbebenopfern in Indonesien und betet für die Verstorbenen

Papst Leo XIV bekundet seine Nähe zu den Erdbebenopfern in Indonesien und betet für die Verstorbenen

Der Papst Leo XIV hat seine „spirituelle Solidarität und Nähe“ zu den vom Erdbeben in der Region Ost-Nusa Tenggara in Indonesien Betroffenen zum Ausdruck gebracht, mit besonderer Aufmerksamkeit für die zahlreichen Vertriebenen und Verletzten. Der Pontifex hat zudem die kirchlichen und zivilen Behörden ermutigt, die in der humanitären Hilfe tätig sind, und die Verstorbenen Gott anempfohlen.

Die Botschaft wurde am 17. August per Telegramm übermittelt, das vom Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, unterzeichnet und an Erzbischof Paulus Budi Kleden SVD, Metropolit-Erzbischof von Ende, gerichtet war. Leo XIV betet auch für das Notfallpersonal, das an den Wiederaufbauarbeiten beteiligt ist.

Telegramm des Heiligen Vaters

AN DEN HOCHWÜRDIGSTEN PAULUS BUDI KLEDEN, SVD
ERZBISCHOF VON ENDE

SEINE HEILIGKEIT PAPST LEO XIV. HAT MIT TIEFER TRAUER DIE NACHRICHT VON DER VERWÜSTUNG DURCH DAS ERDBEBEN IN DER REGION OST-NUSA TENGGARA ERHALTEN UND BRINGT SEINE SPIRITUELLE SOLIDARITÄT UND NÄHE ZU DENJENIGEN ZUM AUSDRUCK, DIE UNTER DEN NACHWIRKUNGEN DIESER KATASTROPHE LEIDEN, INSBESONDERE ZU DEN ZAHLREICHEN VERTRIEBENEN UND VERLETZTEN.

SEINE HEILIGKEIT ERMUTIGT DIE KIRCHLICHEN UND ZIVILEN BEHÖRDEN, WÄHREND SIE WEITERHIN HUMANITÄRE HILFE LEISTEN, UND BETET FÜR DAS NOTFALLPERSONAL, DAS AN DEN WIEDERAUFBAUARBEITEN BETEILIGT IST.

INDEM ER DIE VERSTORBENEN DER LIEBENDEN BARMHERZIGKEIT DES ALLMÄCHTIGEN GOTTES ANVERTRAUT, ERFLEHT DER HEILIGE VATER DEN GÖTTLICHEN SEGEN DES TROSTES UND DER STÄRKE.

KARDINAL PIETRO PAROLIN
STAATSSEKRETÄR

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