Evangelium des Tages 5. Juli 2026 – Matthäus 11, 25-30

Erste Lesung

Erste Lesung

Lesung aus der Prophetie des Sacharja 

Sacharja 9, 9-10

So spricht der Herr:
„Freue dich sehr, Tochter Zion;
jauchze, Tochter Jerusalem!
Siehe, dein König kommt zu dir,
gerecht und siegreich,
demütig und auf einem Esel reitend.

Er wird die Streitwagen aus dem Land Ephraim verschwinden lassen
und die Streitrösser aus Jerusalem.
Er wird den Bogen des Kriegers zerbrechen
und den Völkern den Frieden verkünden.
Seine Herrschaft wird sich vom Meer bis zum Meer erstrecken
und vom großen Strom bis an die Enden der Erde“.

Römer 8, 9. 11-13

Brüder und Schwestern: Ihr lebt nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist, weil der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm. Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, dann wird er, der Jesus Christus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

Deshalb, Brüder und Schwestern, sind wir dem Fleisch nicht verpflichtet, so dass wir nach dem Fleisch leben müssten. Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, werdet ihr sterben. Wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Fleisches tötet, werdet ihr leben.
 

Zweite Lesung

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer

Römer 8, 9. 11-13

Brüder und Schwestern: Ihr lebt nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist, weil der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm. Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, dann wird er, der Jesus Christus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

Deshalb, Brüder und Schwestern, sind wir dem Fleisch nicht verpflichtet, so dass wir nach dem Fleisch leben müssten. Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, werdet ihr sterben. Wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Fleisches tötet, werdet ihr leben.



Evangelium

Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus 

Matthäus 11, 25-30

In jener Zeit sprach Jesus: „Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Kleinen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.

Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn als nur der Vater, und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten tragt! Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht“.

Hilf Infovaticana, weiter zu informieren