Arguineguín verewigt die Erinnerung an den Besuch von Leo XIV. mit einer Gedenktafel

Arguineguín verewigt die Erinnerung an den Besuch von Leo XIV. mit einer Gedenktafel

Der Hafen von Arguineguín war am Mittwoch Schauplatz einer offiziellen Veranstaltung, bei der eine Gedenktafel enthüllt wurde, um an den Besuch von Papst Leo XIV. auf den Kanarischen Inseln zu erinnern – dem ersten Besuch eines Papstes im Archipel. Die Inschrift gibt diesem Ort zudem die Bezeichnung „Hafen der Hoffnung“.

Die von der Diözese der Kanarischen Inseln organisierte Ehrung wurde vom Bischof der Kanarischen Inseln, Mons. José Mazuelos, der Bürgermeisterin von Mogán, Onalia Bueno, dem Direktor von Puertos Canarios, José Gilberto Moreno, sowie weiteren Vertretern von Institutionen, zivilen und kirchlichen Autoritäten, Mitgliedern der Hafen­gemeinschaft und Anwohnern besucht.

Enthüllung der Gedenktafel

Zentraler Moment der Veranstaltung war die Enthüllung der im Hafen angebrachten Tafel, mit der die Erinnerung an den Besuch von Leo XIV. und die Bedeutung dieses Ortes während seines Aufenthalts auf den Kanarischen Inseln festgehalten werden soll.

Die Tafel trägt auch die Bezeichnung „Hafen der Hoffnung“, die mit der Botschaft verbunden ist, die der Papst bei seinem Treffen mit Migranten in Arguineguín übermittelte.

Ansprache des Bischofs der Kanarischen Inseln

Während der Zeremonie erinnerte Mons. José Mazuelos an die Botschaft der Brüderlichkeit, der Gastfreundschaft und der Hoffnung, die Leo XIV. während seines Besuchs übermittelte, und betonte, dass dieses Ereignis weiterhin für die Diözese und die kanarische Gesellschaft von Bedeutung sei.

Der Tag umfasste außerdem die Theateraufführung Historias de Sal, die von der Migrationsrealität des Hafens und der Bedeutung inspiriert ist, die dieser Ort während des Papstbesuchs erlangte.

Auszeichnungen während der Veranstaltung

Im Rahmen der Ehrung wurde der Bürgermeisterin von Mogán eine Gedenkmedaille sowie das Ehrenbuch der Gemeinde überreicht, das vom Heiligen Vater unterzeichnet wurde.

Zudem erhielt der Ortspfarrer einen Rosenkranz für die Jungfrau vom Karmel, und der Direktor von Puertos Canarios wurde für seine Mitwirkung bei der Organisation des Besuchs von Leo XIV. geehrt.

Mit dieser Veranstaltung wollten die Diözese der Kanarischen Inseln und die beteiligten Institutionen das Wirken des Papstes in Arguineguín durch ein dauerhaft im Hafen angebrachtes Erinnerungsstück festhalten.

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