Evangelium des Tages 31. Mai 2026 – Johannes 3, 16-18

Erste Lesung

Erste Lesung

Lesung aus dem Buch Exodus

Exodus 34, 4b-6. 8-9

In jenen Tagen stieg Mose früh am Morgen auf den Berg Sinai und nahm die beiden Steintafeln mit, wie der Herr es ihm geboten hatte. Der Herr stieg in einer Wolke herab und trat vor ihn hin.

Da rief Mose den Namen des Herrn an, und der Herr ging vor ihm vorüber und rief: „Der Herr, der Herr, ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig, reich an Huld und Treue“.

Sogleich warf sich Mose zu Boden und betete an. Er sagte: „Wenn ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, Herr, so komm doch jetzt mit uns, obwohl dieses Volk ein halsstarriges Volk ist. Vergib unsere Schuld und Sünde und nimm uns als dein Eigentum an“.

Zweite Lesung

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

2 Korinther 13, 11-13

Brüder und Schwestern: Freut euch, strebt nach Vollkommenheit, ermutigt einander, seid einträchtig und friedfertig! Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.

Grüßt einander mit dem heiligen Kuss.

Es grüßen euch alle Heiligen.

Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.



Evangelium

Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

Johannes 3, 16-18

„So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um die Welt zu richten, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat“.

Hilf Infovaticana, weiter zu informieren