Der Erzbischof von Madrid wird am 30. Mai eine Eucharistiefeier in der Kathedrale der Almudena leiten, begleitet von Bischöfen und mehr als hundert Priestern. Drei Tage später, am 2. Juni, wird er die diözesane Phase des Seligsprechungsprozesses der Mitbegründerin des Weges abschließen, deren Unterlagen an das Dikasterium für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse übermittelt werden.
Der Kardinal José Cobo wird am Samstag, dem 30. Mai, um 20:00 Uhr in der Kathedrale der Almudena eine Eucharistiefeier zum sechzigsten Jahrestag der Geburt des Neokatechumenalen Weges leiten. Der Kardinal wird am Altar von mehreren Bischöfen und mehr als hundert Priestern begleitet sein, in einer Feier, die Mitglieder der neokatechumenalen Gemeinschaften der Erzdiözese Madrid zusammenführen wird.
Die Gedenkfeier erhält besondere Bedeutung, da sie mit dem Abschluss der diözesanen Phase des Selig- und Heiligsprechungsprozesses der Dienerin Gottes Carmen Hernández zusammenfällt, der Mitbegründerin des Weges zusammen mit Kiko Argüello. Die Abschlussfeier findet am Dienstag, dem 2. Juni, ebenfalls um 20:00 Uhr im Redemptoris-Mater-Seminar in Madrid statt, wo Hernández begraben liegt. Von dort aus wird die Dokumentation an das Dikasterium für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse in Rom übermittelt, damit das Verfahren seinen Fortgang nimmt.