Dem schlechten Erzbischof von Rabat scheinen die Dinge nicht gut zu gehen

Nun wurde ihm ein Koadjutor ernannt, was für die Leitung der Diözese nichts bedeutet, da bereits am 1. August dieses Jahres ein Apostolischer Administrator für sie ernannt worden war.

Es scheint vielmehr auf ein baldiges Ausscheiden des Salesianers hinzudeuten, das mit dieser letzten Ernennung gelöst wäre, sobald der Kardinal zurücktritt, denn ab diesem Moment gäbe es bereits einen Erzbischof von Rabat, den Oblaten Mario León Dorado.

Die Angelegenheit López Romero, salesianischer Kardinal-Erzbischof von Rabat, war eine jener Dummheiten, die dem früheren Papst so sehr gefielen und die er vervielfachte. Es handelt sich um eine sinnlose Erzdiözese mit 21.000 Katholiken. Denn Franziskus ernannte am 29. Dezember 2017 einen fortschrittlichen Salesianer ohne jegliche Verdienste zum Erzbischof von Rabat und schuf ihn 2019 zum Kardinal. Und der Salesianer blieb so fortschrittlich wie als Priester, nur jetzt in Rot gekleidet. Ein Kardinalsgewand, das er nicht einmal zum Schlafen ablegte. Und ich fürchte, wenn sich die Anschuldigungen bestätigen, auch nicht, um zu missbrauchen. Papst Franziskus kam Gott besuchen und nahm ihn aus dieser Welt, wodurch er den bisher entstandenen Skandal ersparte und hoffentlich nicht weitergeht. Obwohl von diesem Salesianer alles möglich ist.

Hoffen wir, dass Dummheiten wie die von Franziskus seine Nachfolger belehren, sie nicht zu wiederholen. Und der Kirche solche Blamagen wie diese ersparen.

Die Karriere von León Dorado war ebenfalls sehr franziskanisch, denn dieser Papst ernannte ihn, als León Priester war, zum Präfekten der Westsahara, einer weiteren Absurdität mit 350 Katholiken. Denn mit dieser überwältigenden nicht existierenden Arbeit ernannte Papst Franziskus ihn zum Apostolischen Administrator von Rabat und anderthalb Monate später zum Koadjutor.

 

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