Erste Lesung
Apostelgeschichte 1, 12-14
Nach der Himmelfahrt Jesu kehrten die Apostel von dem Ölberg, der einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist, nach Jerusalem zurück. Als sie dort angekommen waren, gingen sie in den Obersaal des Hauses hinauf, wo sie sich aufhielten: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Simon der Zelot und Judas, der Sohn des Jakobus. Alle verharrten einmütig im Gebet, zusammen mit Maria, der Mutter Jesu, mit seinen Verwandten und einigen Frauen.
Lukas 1, 26-38
In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt Galiläas namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt, die mit einem Mann aus dem Haus David namens Josef verlobt war. Die Jungfrau hieß Maria.
Der Engel trat zu ihr herein und sprach: „Freue dich, Begnadete, der Herr ist mit dir.“ Als sie diese Worte hörte, erschrak sie sehr und überlegte, was dieser Gruß bedeuten sollte.
Da sagte der Engel zu ihr: „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade gefunden vor Gott. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben, und er wird über das Haus Jakob herrschen in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben“.
Maria sagte zum Engel: „Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?“ Der Engel antwortete ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind, das geboren wird, heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch deine Verwandte Elisabeth hat in ihrem Alter noch einen Sohn empfangen und ist bereits im sechsten Monat, obwohl man sie für unfruchtbar hielt, denn für Gott ist nichts unmöglich“. Maria sprach: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du gesagt hast“. Und der Engel verließ sie.
Evangelium
Lukas 1, 26-38
In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt Galiläas namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt, die mit einem Mann aus dem Haus David namens Josef verlobt war. Die Jungfrau hieß Maria.
Der Engel trat zu ihr herein und sprach: „Freue dich, Begnadete, der Herr ist mit dir.“ Als sie diese Worte hörte, erschrak sie sehr und überlegte, was dieser Gruß bedeuten sollte.
Da sagte der Engel zu ihr: „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade gefunden vor Gott. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben, und er wird über das Haus Jakob herrschen in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben“.
Maria sagte zum Engel: „Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?“ Der Engel antwortete ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind, das geboren wird, heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch deine Verwandte Elisabeth hat in ihrem Alter noch einen Sohn empfangen und ist bereits im sechsten Monat, obwohl man sie für unfruchtbar hielt, denn für Gott ist nichts unmöglich“. Maria sprach: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du gesagt hast“. Und der Engel verließ sie.