Evangelium des Tages 18. September 2026 – Lukas 8, 1-3

Erste Lesung

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

1 Korinther 15, 12-20

Brüder! Wenn wir verkündet haben, dass Christus von den Toten auferstanden ist, wie können dann einige von euch behaupten, dass die Toten nicht auferstehen? Denn wenn die Toten nicht auferstehen, ist auch Christus nicht auferstanden. Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube ist leer.

Wir würden dann auch als falsche Zeugen Gottes dastehen, weil wir bezeugt haben, dass Gott Christus auferweckt hat. Wenn es nämlich wahr wäre, dass die Toten nicht auferstehen, dann hätte Gott Christus nicht auferweckt. Denn wenn die Toten nicht auferstehen, ist auch Christus nicht auferstanden.

Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid noch in euren Sünden. Und auch die in Christus Entschlafenen sind dann verloren. Wenn wir allein für dieses Leben unsere Hoffnung auf Christus gesetzt haben, sind wir die erbärmlichsten unter allen Menschen. Nun aber ist Christus von den Toten auferstanden, als Erster der Entschlafenen.



Evangelium

Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

Lukas 8, 1-3

In jener Zeit zog Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete die frohe Botschaft vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn, ebenso einige Frauen, die von bösen Geistern und Krankheiten geheilt worden waren: Maria, genannt Magdalena, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren, Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstützten ihn mit ihren Mitteln.

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