Der Papst Leo XIV hat einen Brief an Kardinal José Cobo, Erzbischof von Madrid, gesandt, um für die Arbeit im Rahmen seiner jüngsten Apostolischen Reise nach Spanien zu danken. In dem Schreiben, datiert im Vatikan am 15. Juni 2026, bringt der Pontifex seine Anerkennung allen zum Ausdruck, die den Besuch ermöglicht haben, und richtet eine Dankesbotschaft an die Kirche von Madrid für die Gastfreundschaft während jener Tage.
„Ich möchte Ihnen meine Dankbarkeit für all die Arbeit und Hingabe aussprechen, die während meiner Reise nach Spanien geleistet wurde“, schreibt der Heilige Vater zu Beginn des Briefes und bittet den Kardinal Cobo zudem, diesen Dank „an die emeritierten Kardinäle und Erzbischöfe sowie an die Weihbischöfe, an das örtliche Organisationskomitee sowie an alle Gläubigen der Erzdiözese Madrid“ weiterzugeben.
„Danke für die Nähe, die Großzügigkeit und die Bereitschaft“
Leo XIV versichert, dass er betet, damit Gott „die Bemühungen so vieler Menschen segnet, die diese Tage voller Freude und mutiger sowie ergreifender Glaubenszeugnisse ermöglicht haben“.
Indem er sich direkt an die Kirche von Madrid wendet, fügt er Worte besonderer Nähe hinzu: „Liebe Kirche, die in Madrid pilgert: Danke für die Nähe, die Großzügigkeit und die Bereitschaft im Dienst, öffnet weiterhin die Türen eurer Herzen weit für Christus!“
Die vom Pontifex verwendete Formulierung erinnert an die berühmte Mahnung von Johannes Paul II. — „Habt keine Angst! Öffnet die Türen weit für Christus!“ —, ein Aufruf, den Leo XIV bereits an verschiedenen Stationen seiner Apostolischen Reise nach Spanien aufgegriffen hatte.
Apostolischer Segen unter dem Schutz der Almudena
Der Brief endet damit, dass die gesamte Erzdiözese dem Schutz Unserer Lieben Frau von der Almudena anvertraut wird.
„Unter Anrufung der mütterlichen Fürsprache Unserer Lieben Frau von der Almudena erteile ich von Herzen den Apostolischen Segen“, schreibt der Papst, bevor er seine Unterschrift setzt.
