Federico Jiménez Losantos zerlegt heute den Kardinal Cobo

José Cobo im Konsistorium, in dem er zum Kardinal ernannt wurde

Hört ihn.

Es gibt keine Figur, die so viele Desautorisationen aushalten kann und aus so vielen Herkünften, besonders wenn ihre Substanz so äußerst gering ist. Ich nenne ihn Seine Unbedeutendheit. Jiménez Losantos macht wirklich mit ihm Schluss.

Es ist auch besonders bedeutsam, dass niemand zu seiner Verteidigung hervortritt oder etwas Positives an seiner Person äußert. Es ist, als hätte er keinen Freund oder, wenn er einen hätte, würde dieser nichts in ihm finden, das Lob oder Verteidigung verdient.

Und in all seinen Fehltritten hat er sich motu proprio hineingewagt, nichts zwang ihn dazu. Nur seine neuronale und mitrale Unzulänglichkeit.

Das Schlimmste ist, dass sein schlechter Ruf den der Diözese mit sich zieht.

P.D.; Ihr findet es im Internet in „La mañana de Federico“ vom heutigen Tag, bei es radio

 

Hilf Infovaticana, weiter zu informieren