Die sind auch nicht für viel zu gebrauchen. Eher für gar nichts.
Und natürlich verbirgt sich hinter diesem Anschein, dass nichts mehr möglich ist, ein ganzes Leben der Hingabe an Gott und seine Kirche mit nicht wenigen Erfolgen auf ihrem Konto. Und sicherlich viele Gebete heute, wenn kaum noch etwas anderes möglich ist. Und obwohl wir nicht wissen, was ihre heutigen Gebete stützen, wissen wir von ihrer Notwendigkeit und ihren Früchten, auch wenn wir sie oft nicht konkret benennen können. Heute verweilen wir wenig beim wunderbaren Dogma der Gemeinschaft der Heiligen. Ein hochbedeutender Teil davon sind ihre Gebete, wenn sie kaum noch etwas anderes tun können.
Und etwas, das kein Vorwurf sein soll, einfach eine Überlegung. Wenn man sie ansieht, nicht selten, andere ja, der Beobachter findet in ihnen eine Religiöse. Und sie haben eine gewisse Schuld an ihrer Säkularisierung, die nicht wenige begeistert übernommen haben und die sich als absolut unfruchtbar erwiesen hat. Sie ließen sich glücklich und zufrieden täuschen mit dem, was sie für einen echten ekklesialen Frühling hielten. Nun, da haben sie ihren Frühling: einen grausamsten Winter.
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