Antonio Duato ist verstorben.

Mit 93 Jahren. Er war einer der Hauptvertreter des Progressivismus.

Atrio, sein ganz persönliches Werk, verschwand eines Tages ohne Abschied und ohne dass jemand aus dem Progressivismus ihm ein Lebewohl widmete. Er versuchte wiederholt, Hilfe für die Seite und ihre wirtschaftliche Unterhaltung zu bekommen, mit null Ergebnis, wovon er sich wiederholt bedauerte. Das Verschwinden seines Augapfels musste seine letzten Tage verbittern. In denen, nehme ich an, die Krankheit diejenige war, die ihn besuchte.

Die spanische Kirche hat mit dem Verschwinden von Atrio nichts verloren, im Gegenteil, sie hat gewonnen. Duato erlebte, dass seine Ideen, [er] einer der letzten Überlebenden jener kirchlichen Katastrophe war, die so viel Relevanz hatte und die heute praktisch verschwunden ist, niemanden mehr interessierten.

Vor seinem Tod bitten wir Gott, Barmherzigkeit mit seiner Seele zu haben. Dass möglicherweise die Einzigen, die seine Seele Gott anvertrauen, aus jener Kirche kommen, die er verabscheute, würde, wenn er lebte, seinen immensen Misserfolg noch mehr spüren lassen.

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