Ich lasse euch den Link und die Zusammenfassung:
WIR BEGINNEN IN ROM
Der Papst und die Kurie machen Exerzitien. Besser, dass sie die Kapelle von Rupnik vergessen haben, und guter Prediger: Monsignore Erik Varden, zisterziensischer Bischof des Ordens der Strengen Observanz (Trappisten) und Prälat von Trondheim (Norwegen)
SPANIEN
1. Außergewöhnliche Regularisierung von Immigranten. Bischöfe begeistert: Taltavull von Mallorca, Cerro von Toledo oder Roselló von Pamplona. Andere nicht: Sanz Montes von Oviedo, Munilla von Orihuela-Alicante oder Gómez Sierra von Huelva. Und ein weiterer, der ja sagt, aber jetzt nicht mehr so sehr: Argüello, Valladolid und Präsident der Bischofskonferenz.
2. Ob das mit Belorado endlich endet. Die Räumung wird auf den 12. März verschoben. Unaufhaltsam.
3. Manos Unidas. Katholische NGO, die seit 1959 gegen den Hunger in der Welt kämpft. Es fehlt an größerer Klarheit in ihrer katholischen Identität.
WELT
4. Die Bruderschaft Sankt Pius X. wird Bischöfe weihen. Schlechte Sache. Tucho ist für den Dialog mit der Bruderschaft zuständig. Der Papst hat zwei Schismen vor sich: diese Bruderschaft und Deutschland. Und das mit Deutschland macht mir mehr Sorgen.
5. Sankt John H. Newman. Eine gute Nachricht, dass sein Fest in den universalen Kalender aufgenommen wurde.
6. Von Chartres nach Rom. Aufschwung der traditionellen Pilgerfahrten. Jetzt in Rom vom 25. bis 27. April.
7. Jugendliche verteidigen das Leben in Paris. Mehr als 10.000 Personen, die Mehrheit Jugendliche. Ohne kirchliche Unterstützung außer einem emeritierten Bischof.
8. Gesellschaft des heiligen Justinus Märtyrer. Gegründet 2005, versammelt englische Katholiken, die spirituelle Bußakte in den ehemaligen katholischen Tempeln des Vereinigten Königreichs durchführen, die während der protestantischen Reformation im 16. Jahrhundert konfisziert oder zerstört wurden.
https://www.infocatolica.com/blog/cura.php/2602070859-que-pasa-en-la-iglesia-no-104
Und natürlich empfehle ich es euch.