Ich nehme an, dass das OFM ein Schwindel ist, weil nicht einmal der dümmste Franziskaner solchen Blödsinn von sich geben würde wie seiner.
„Man soll ihn aus dem Bistum Cádiz und Ceuta entfernen, ihn untersuchen, bis zum Ende gehen und alles klären. Wenn er unschuldig ist, soll man seine Ehre wiederherstellen, und wenn er schuldig ist, ins Gefängnis. Vorwärts mit allen Konsequenzen, welche sie auch sein mögen.
Und in der Zwischenzeit aus der öffentlichen Tätigkeit ausschließen“.
Und Sie bleiben so gelassen, nachdem Sie diesen Unsinn von sich gegeben haben. Wenn er schuldig ist, ins Gefängnis.
?Und in welches Gefängnis? Sehen Sie, aus Unwissenheit kann man solche Dummheiten nicht von sich geben, die einem wenigstens einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen sollten.
Die Gefängnisse hat der Staat und nicht die Kirche, außer dieser Witzimitation des Vatikans, die nicht einmal eine halbe Dutzend Zellen hat. Und der Staat wird ihn nie ins Gefängnis stecken, denn das Verbrechen, falls er eines begangen hat, ist verjährt und kann weder sanktioniert noch untersucht werden. Also stecken Sie sich Ihre Albernheit mit dem Gefängnis dahin, wo die Sonne nicht scheint. Denn sie hat keinen Sinn, außer als Ausstoß eines armen Idioten.
Die Kirche, die die Verjährung für diese Delikte abschafft und sich damit von allen demokratischen und fortschrittlichen Nationen abhebt, hat die Tür zu einer permanenten und rücksichtslosen Kritik an sich selbst geöffnet und sich in eine Sackgasse manövriert, in die sie nie hineingeraten sollte. Das höchste Maß an Strenge für diejenigen, die heute dieses Delikt begehen, und solange es verfolgbar ist. Und vollständige Zusammenarbeit mit dem Staat bei der Verfolgung der Straftäter. Das andere ist nichts weiter als ein Viva Cartagena.
Wie ich schon sagte, glaube ich, dass derjenige, der sich Fray Martín OFM nennt, nicht zur seraphischen Ordnung gehört, aber wenn es doch so wäre, sollten sie versuchen, seinen Eifer zu dämpfen, die Minderen Brüder in ein schlechtes Licht zu rücken, und wenn nicht, ihn wegen Usurpation der Persönlichkeit anzeigen. Obwohl die Strafe dafür, falls er sie verdient, minimal wäre.
Und alles ist so an den Haaren herbeigezogen, dass die Entschädigung an das Opfer, falls sie zuträfe, von der Kirche bezahlt werden müsste, wenn sie wollte, denn dem Beschuldigten kann man keine Zahlung auferlegen, und wenn irgendein Geistlicher oder kirchliches Gericht sie ihm auferlegen würde, hätte er keine Verpflichtung, sie zu zahlen.