Evangelium des Tages 7. April 2026 – Joh 20,11-18

Erste Lesung

Lesung aus dem Buch der Apostelgeschichte 

Apostelgeschichte 2, 36-41

An dem Tag von Pfingsten sprach Petrus zu den Juden: „So soll ganz Israel sicher wissen: Gott hat diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht.“

Diese Worte rührten sie zu Herzen, und sie fragten Petrus und die anderen Apostel: „Was sollen wir tun, Brüder?“ Petrus antwortete ihnen: „Kehrt um und lasst euch taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn für euch und eure Kinder gilt die Verheißung und für alle, die weit entfernt sind, für alle, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird.“

Mit vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er sie und sprach: „Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation!“ Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; an diesem Tag wurden etwa dreitausend hinzugefügt.



Evangelium

Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Johannes 

Johannes 20, 11-18

An dem Tag der Auferstehung war Maria draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein und sah zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, an der Stelle, wo der Leichnam Jesu gelegen hatte, einer am Kopf und einer an den Füßen. Sie sprachen zu ihr: „Frau, warum weinst du?“ Sie antwortete ihnen: „Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.“

Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus stehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sprach zu ihr: „Frau, warum weinst du? Wen suchst du?“ Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: „Herr, wenn du ihn weggetragen hast, sag mir, wo du ihn hingelegt hast; dann werde ich ihn wegholen.“ Sprach Jesus zu ihr: „Maria!“ Sie wandte sich um und sagte zu ihm auf Hebräisch: „Rabbuni!“, das heißt: Meister. Jesus sprach zu ihr: „Halt mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Aber geh zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich steige auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.“

Da ging Maria Magdalena hin und verkündete den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er zu ihr gesagt hatte.

Hilf Infovaticana, weiter zu informieren