Die Reaktion der Gläubigen auf den bevorstehenden Besuch von Papst Leo XIV in Spanien hat einen ersten Meilenstein in Barcelona erreicht, wo der Kontingent an Freiwilligen für die geplanten Veranstaltungen vom 9. bis 11. Juni 2025 bereits erfüllt ist. In der Zwischenzeit hält die Organisation die Anmeldungen in Madrid und den Kanaren offen, wo noch Helfer benötigt werden, wie COPE berichtet hat.
Barcelona vervollständigt das menschliche Aufgebot vor dem Besuch
Die Organisation der Reise hat bestätigt, dass in der katalanischen Stadt keine weiteren Freiwilligen mehr benötigt werden, nach einer Reaktion, die die anfänglichen Erwartungen übertroffen hat. „Es werden keine weiteren Hände mehr benötigt. Vielen Dank an alle, die ihre Zeit angeboten haben“, hieß es auf der offiziellen Website des Ereignisses.
Neben der materiellen Unterstützung haben die Organisatoren auf die Bedeutung betont, den Besuch auch durch Gebet zu begleiten, und daran erinnert, dass es sich vor allem um ein spirituelles Ereignis handelt.
Madrid und die Kanaren entscheidend für die Entwicklung der Reise
Im Gegensatz zu Barcelona sucht die Organisation weiterhin Freiwillige in Madrid und den Kanaren, den anderen beiden Etappen der apostolischen Reise.
Madrid, wo Leo XIV vom 6. bis 9. Juni verweilen wird, wird einen großen Teil der Agenda des Pontifex umfassen und erfordert eine wichtige organisatorische Aufstellung. Die Kanarischen Inseln, die letzte Station der Reise vom 11. bis 12. Juni, benötigen ebenfalls Unterstützung, um den Ablauf der geplanten Veranstaltungen zu gewährleisten.
Die Kirche betont, dass die Beteiligung der Gläubigen essenziell ist, um den reibungslosen Ablauf eines Besuchs zu sichern, der als massenhaft erwartet wird.
Jenseits des Freiwilligenwesens: eine vielfältige Beteiligung
Die Organisation hat verschiedene Formen der Zusammenarbeit eingerichtet. Neben dem Freiwilligenwesen wird die Bereitstellung materieller Ressourcen und professioneller Dienstleistungen in Bereichen wie Transport, Kommunikation, Gesundheit oder Sicherheit vorgesehen.
Darüber hinaus wird die Aufnahme von Pilgern in privaten Wohnungen gefördert, eine übliche Praxis bei großen kirchlichen Zusammenkünften, die das Gemeinschaftsgefühl und die Gastfreundschaft unter den Gläubigen stärkt.