Die Trauerfeier für Antonio Tejero findet in Madrid Wochen nach seiner Beerdigung statt.

Die Trauerfeier für Antonio Tejero findet in Madrid Wochen nach seiner Beerdigung statt.
Foto: Á. NAVARRETE (El Mundo)

Schließlich, nach der Ablehnung des Arzobispado Castrense, die Feier in der Kathedrale der Streitkräfte aufzunehmen, fand das Begräbnis für den Oberstleutnant Antonio Tejero in der Kirche Santa Bárbara in Madrid statt, Wochen nach seinem Tod und Begräbnis, das am vergangenen 26. Februar in Alzira (Valencia) stattfand.

Laut Bericht von El Mundo nahmen mehr als 250 Personen und 21 Priester an der Eucharistie teil, die von seinem Sohn, dem Priester Ramón Tejero, geleitet wurde. Die Entscheidung, die Feier in diesen Tempel zu verlegen, erfolgte nach der Ablehnung des Ordinariats Castrense aufgrund des „Risikos“, dass die Messe Konnotationen annehmen könnte, die fremd zu ihrem streng religiösen Charakter sind.

Umfangreiche Teilnahme am Begräbnis

Unter den Teilnehmern befanden sich Familienmitglieder, Bekannte und verschiedene Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Bereich, bei einer Zeremonie, die eine bedeutende Anzahl von Gläubigen zusammenbrachte, bis die Kapazität des Tempels ausgeschöpft war.

Die Veranstaltung fand als nachfolgende Exequialfeier nach dem Begräbnis statt, bei der die Anwesenden kamen, um die Familie zu begleiten und an der Messe für die ewige Ruhe des Verstorbenen teilzunehmen.

Homilie zentriert auf die Figur des Verstorbenen

Die Messe wurde von seinem Sohn zelebriert, der während der Homilie persönliche und familiäre Züge von Antonio Tejero hervorhob und seinen Sinn für Pflicht, seinen Glauben und sein Engagement für seine Umgebung betonte.

In seinem Vortrag bezog er sich auch auf Werte wie Glaube, Vaterland und Familie, die als zentrale Elemente im Leben des Verstorbenen dargestellt wurden.

Ablauf der Feier

Die Eucharistie verlief gemäß der üblichen Struktur, mit Momenten der Sammlung und Beteiligung der Teilnehmer. In einigen Passagen gab es emotionale Äußerungen seitens der Anwesenden, wie die Intonation der Nationalhymne, im Kontext der Abschiedszeremonie.

Das Begräbnis endete mit der Anwesenheit zahlreicher Gläubiger, die kamen, um die Familie bei dieser liturgischen Handlung zu begleiten, die Wochen nach der Beerdigung gefeiert wurde.

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