Evangelium des Tages 11. März 2026 – Matthäus 5,17-19

Erste Lesung

Deuteronomium 4,1.5-9

In jenen Tagen sprach Mose zum Volk und sagte: »Höre nun, Israel, die Gebote und Ordnungen, die ich euch lehre, damit ihr sie tut, dass ihr lebt und einzieht und Besitz ergreift das Land, das der HERR, der Gott eurer Väter, euch geben wird.

Siehe, ich lehre euch Gebote und Ordnungen, wie mir der HERR, mein Gott, geboten hat, dass ihr sie tut in dem Land, in das ihr einzieht und das ihr Besitz ergreift. Bewahrt sie und tut sie; denn das ist eure Weisheit und eure Klugheit vor den Augen der Völker. Wenn sie hören werden alle diese Gebote, werden sie sagen: Wahrlich, diese große Nation ist ein weises und verständiges Volk! Denn wo ist ein so großes Volk, das Götter hätte so nahe bei sich wie der HERR, unser Gott, immer, wenn wir rufen? Und wo ist ein so großes Volk, das gerechte Gebote und Ordnungen hätte wie ganz dieses Gesetz, das ich euch heute vorlege?

So hütet euch nun und seid recht aufmerksam, dass ihr nicht vergeßt diese Dinge, die eure Augen gesehen haben, und sie nicht aus eurem Herzen weichen lassen eure ganze Lebenszeit; sondern macht sie kund euren Kindern und Kindeskindern«.



Evangelium

Matthäus 5,17-19

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: »Denkt nicht, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. Wahrlich, ich sage euch: Eher vergeht Himmel und Erde, als dass ein Jota oder ein Strichlein vom Gesetz vergeht, bis alles geschehen ist. 

Wer nun eines dieser geringsten Gebote auflöst und die Menschen so lehrt, der wird der Geringste heißen im Himmelreich; wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich«.

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