Kanaren bereiten sich auf den Besuch von León XIV vor, bestätigen aber keine Termine

Kanaren bereiten sich auf den Besuch von León XIV vor, bestätigen aber keine Termine
Foto: Diócesis de Canarias

Nachdem der Erzbischof von Tarragona, Joan Planellas, letzte Woche angekündigt hatte, dass Papst Leo XIV Spanien vom 6. bis 12. Juni besuchen wird, hat die Diözese der Kanarischen Inseln mit den Vorbereitungen für eine mögliche Anwesenheit des Heiligen Vaters auf den Inseln begonnen, vermeidet es jedoch vorerst, konkrete Daten oder ein offizielles Programm zu bestätigen.

Die Diözese selbst informierte am Wochenende über das Treffen mit den von der Spanischen Bischofskonferenz (CEE) designierten Koordinatoren —Yago de la Cierva und Fernando Jiménez Barriocanal—, die sich dorthin begaben, um ein Arbeitsgespräch mit Monsignore José Mazuelos, Monsignore Cristóbal Déniz und der speziell für die Organisation des möglichen Besuchs eingerichteten diözesanen Kommission zu führen.

Technische Arbeit und vorläufige Planung

Während des Treffens wurden wesentliche logistische und organisatorische Aspekte besprochen: Finanzierung, Transfers, mögliche Orte, Vorschläge für Veranstaltungen und Kommunikationsplanung. Es handelt sich um eine anfängliche technische Phase, die darauf ausgerichtet ist, den Boden für ein Ereignis von großer pastoraler und sozialer Bedeutung vorzubereiten.

Darüber hinaus ist für den Monat März der Besuch einer Kommission des Heiligen Stuhls geplant, die das Ziel hat, die Realität der Diözese kennenzulernen und bei der Erstellung eines vorläufigen Fahrplans mitzuwirken. Dieser Vorschlag wird anschließend im Vatikan geprüft, um eine mögliche Genehmigung zu erhalten.

Aufruf zur Einheit und zu offiziellen Informationen

Monsignore José Mazuelos äußerte seine Zufriedenheit mit dem vorbereitenden Treffen und drückte seine Hoffnung aus, dass der Besuch bald bestätigt werden könne. Er erinnerte zudem daran, dass der von Leo XIV geäußerte Wunsch, die Kanarischen Inseln zu besuchen, bereits ein Grund zur Dankbarkeit und Hoffnung für die örtliche Kirche ist.

Der Bischof lud die Gläubigen ein, mit einem Geist der Einheit und Verantwortung zusammenzuarbeiten, und bat, ausschließlich auf die offiziellen Informationen zu achten, die über die diözesanen Kanäle mitgeteilt werden, einschließlich der endgültigen Bestätigung —wie Daten und Programm—, die von der endgültigen Entscheidung des Heiligen Stuhls abhängen wird.

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