Die CEE fördert eine Sammlung für den Besuch des Papstes im Juni

Die CEE fördert eine Sammlung für den Besuch des Papstes im Juni

Die Spanische Bischofskonferenz (CEE) fördert die Sammlung von Spenden und Sachspenden, um die Kosten für den bevorstehenden Besuch von Papst Leo XIV in Spanien zu decken, über die Website conelpapa.es, da – wie auf dem Portal erklärt wird – der Besuch „keine Finanzierung vom Staat erhält“.

Obwohl der Vatikan und die CEE die offizielle Datum noch nicht bestätigt haben, hat der Erzbischof von Tarragona, Joan Planellas, angekündigt, dass der Pontifex das Land vom 6. bis 12. Juni besuchen wird, mit geplanten Stopps in Madrid, Barcelona und den Kanarischen Inseln.

Der Präsident der Generalitat de Catalunya, Salvador Illa, erklärte in La2Cat, dass der Papst während seines Aufenthalts zwei Messen zelebrieren wird. Eine davon in der Sagrada Família, möglicherweise am 10. Juni, dem hundertsten Todestag von Gaudí.

Spenden, Sachspenden und Freiwilligenarbeit

Auf conelpapa.es ermutigt die CEE Gläubige, Unternehmen und Stiftungen, durch Spenden zur Deckung der logistischen und organisatorischen Kosten der geplanten Veranstaltungen an verschiedenen Orten beizutragen. Es werden auch Sachspenden – wie Arbeitsräume, Beschilderungen oder Bildschirme – sowie die Beteiligung von Freiwilligen zur Unterstützung der Vorbereitung und Durchführung der Aktivitäten erbeten.

Das Portal sieht ebenfalls die Möglichkeit vor, dass Privatpersonen Unterkünfte für diejenigen anbieten, die aus anderen Regionen anreisen, um an den mit der Reise verbundenen Veranstaltungen teilzunehmen.

Verwaltung der Mittel und institutionelle Zusammenarbeit

Die CEE betont auf der Website, dass die Organisation der Reise „bescheiden“ erfolgen wird und alle gesammelten Mittel mit „Verantwortung und Transparenz“ verwaltet werden; nach Abschluss des Besuchs werden die Konten geprüft und öffentlich über die Verwendung der gesammelten Ressourcen Rechenschaft abgelegt.

Kirchliche Quellen haben auch darauf hingewiesen, dass der Besuch zwar keine direkte staatliche Finanzierung erhalten wird, die öffentlichen Verwaltungen jedoch durch logistische Unterstützung, Infrastrukturen und Sicherheitsmaßnahmen beitragen können.

Darüber hinaus erinnert das Portal daran, dass frühere päpstliche Besuche in Spanien – wie die in Santiago und Barcelona 2010 oder die Weltjugendtag in Madrid 2011 – positive Auswirkungen auf das wirtschaftliche und soziale Gefüge der Gaststädte hatten.

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