Evangelium des Tages 14. Februar 2026 – Lukas 10, 1-9

Erste Lesung

Lesung aus dem Buch der Apostelgeschichte 

Apostelgeschichte 13, 46-49

In jenen Tagen sagten Paulus und Barnabas zu den Juden: „Es musste zuerst euch gepredigt werden, das Wort Gottes; da ihr es aber von euch weist und euch selbst der ewigen Seligkeit nicht würdig erachtet, wenden wir uns an die Heiden. Denn so hat uns der Herr geboten, als er sagte: Ich habe dich zum Licht der Heiden bestellt, damit du das Heil bringst bis an die Enden der Erde“.

Als die Heiden das hörten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort Gottes, und es wurden zum Glauben alle, die zum ewigen Leben bestimmt waren. Das Wort Gottes breitete sich aus in der ganzen Landschaft.



Evangelium

Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Lukas 

Lukas 10, 1-9

In jener Zeit bestellte Jesus andere zweiundsiebzig und sandte sie je zwei und zwei voraus in alle Städte und Orte, wohin er selbst kommen wollte, und sprach zu ihnen: „Die Ernte ist groß, der Arbeiter aber sind wenige. Bittet daher den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte. Zieht hin! Siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter Wölfe. Tragt weder Beutel noch Tasche noch Sandalen und grüßt niemand auf dem Weg. Wenn ihr in ein Haus eintretet, so sprecht: Friede sei in diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen; wenn nicht, so wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in demselben Haus und esst und trinkt, was sie haben; denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Geht nicht von Haus zu Haus. In welche Stadt ihr auch eintretet und euch aufnehmt, da esst, was euch vorgesetzt wird. Heilt die Kranken darin und sprecht zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahe an euch herangekommen.“

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