Evangelium des Tages 13. Februar 2026 – Markus 7,31-37

Erste Lesung

Erste Lesung: Erstes Buch der Könige 

1 Kön 11, 29-32; 12, 19

In jener Zeit ging Jerobeam, der Diener Salomos, aus Jerusalem hinaus und traf auf dem Weg den Propheten Ahija aus Silo, der einen neuen Mantel trug.

Die beiden waren allein auf dem Feld. Ahija nahm seinen Mantel, zerriss ihn in zwölf Stücke und sagte zu Jerobeam: „Nimm zehn Stücke, denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Ich werde das Reich Salomos zerreißen. Dir werde ich zehn Stämme geben, und Salomon lasse ich nur einen wegen meines Knechtes David und wegen Jerusalem, der Stadt, die ich erwählt habe unter allen Stämmen Israels.“

Und von dem Tag an bis heute hat sich Israel von dem Haus Davids abgewandt.



Evangelium

Lesung des heiligen Evangeliums nach dem heiligen Markus 

Mk 7, 31-37

In jener Zeit verließ Jesus das Gebiet von Tyrus und kam wieder, durch Sidon hindurch, zum See von Galiläa, indem er das Gebiet der Dekapolis durchquerte. Da brachten sie ihm einen Taubstummen und baten ihn, ihm die Hände aufzulegen. Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, steckte ihm die Finger in die Ohren und berührte mit Speichel seine Zunge. Dann blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu ihm: „Effatha!“ (das heißt: „Öffne dich!“). Sogleich öffneten sich seine Ohren, die Fessel seiner Zunge löste sich, und er redete richtig.

Er gebot ihnen, es niemandem zu sagen; aber je mehr er es ihnen gebot, desto mehr verkündigten sie es. Und alle gerieten außer sich vor Staunen und sagten: „Er hat alles wunderbar gemacht. Er macht, dass die Tauben hören und die Stummen reden.“

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