«40 días por la vida» startet seine Kampagne in 25 spanischen Städten mit Gebet vor Abtreibungszentren

«40 días por la vida» startet seine Kampagne in 25 spanischen Städten mit Gebet vor Abtreibungszentren

Die internationale Kampagne „40 Tage für das Leben“ hat eine neue Ausgabe in Spanien begonnen, die mit dem Beginn der Fastenzeit zusammenfällt, wie COPE berichtet. Während 40 Tagen werden Freiwillige in Schichten an Gebeten, Fasten und friedlicher Präsenz vor Zentren teilnehmen, in denen Abtreibungen durchgeführt werden, mit dem Ziel, Frauen zu unterstützen, die über eine Unterbrechung ihrer Schwangerschaft nachdenken.

Die Initiative wird in 25 spanischen Städten präsent sein und ist Teil einer internationalen Bewegung, die die Begleitung schwangerer Frauen in vulnerablen Situationen fördert.

Die Angst als Hauptfaktor

Alicia Gómez-Monedero, Verantwortliche für die Kommunikation der Kampagne, hat darauf hingewiesen, dass viele Frauen zur Entscheidung für eine Abtreibung kommen, weil sie sich allein oder ohne Alternativen fühlen. In Aussagen, die von COPE aufgezeichnet wurden, betont sie, dass „der Haupttrigger für eine Abtreibung die Angst ist“.

Die Organisation erklärt, dass sie ein Unterstützungsnetzwerk anbieten möchte, das Frauen ermöglicht, die Mutterschaft mit größerer Sicherheit anzugehen. Die Freiwilligen positionieren sich in der Nähe der Zentren mit Botschaften wie „du bist nicht allein, wir können dir helfen“, mit der Absicht, diese Hilfe sichtbar zu machen.

Bilanz der Initiative

Laut Daten, die von der Kampagne selbst bereitgestellt wurden, haben in Spanien rund 50 Frauen nach Begleitung durch die Initiative beschlossen, ihre Schwangerschaft fortzusetzen, während die Zahl international über 26.000 liegt.

Unter den von der Organisation geteilten Zeugnissen befindet sich das einer Frau, die nach einer früheren Abtreibung nach dem Kontakt mit Freiwilligen der Kampagne beschloss, mit einer neuen Schwangerschaft fortzufahren.

Größere Beteiligung der Väter

Die Sprecherin hat auch einen Anstieg der Beteiligung einiger Väter in diesen Situationen hervorgehoben. In einigen Fällen, wie sie erklärt, waren es sie, die sich an die Freiwilligen gewandt haben, um Hilfe und Unterstützung vor einer möglichen Abtreibung zu erbitten.

Die Kampagne verfügt zudem über eine 24-Stunden-Hotline (623 540 148), um Informationen und Begleitung für alle, die sie anfordern, anzubieten.

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