Evangelium des Tages 9. Februar 2026 – Markus 6, 53-56

Erste Lesung

Lesung aus dem ersten Buch der Könige 8, 1-7. 9-13

1 Könige 8, 1-7. 9-13

In jenen Tagen versammelte der König Salomo in Jerusalem alle Ältesten und Häupter Israels, um die Bundeslade des Herrn von Zion, der Stadt Davids, dorthin zu bringen. Alle Israeliten versammelten sich um den König Salomo zur Laubhüttenfeier, die im siebten Monat des Jahres gefeiert wird. Als die Ältesten Israels kamen, trugen Priester die Bundeslade, und andere zusammen mit den Leviten trugen die Stiftshütte mit allen heiligen Gegenständen, die darin waren.

Der König Salomo und die ganze Gemeinde Israels opferten vor der Bundeslade Schafe und Rinder in solcher Zahl, dass sie nicht zu zählen waren. Sie brachten die Bundeslade des Herrn an ihren Platz im Heiligtum, im Allerheiligsten, und stellten sie unter die Cherubim, so dass die Flügel dieser die Lade und die Stangen, mit denen sie getragen wurde, bedeckten.

In der Lade war nur die zwei Steintafeln, die Mose dort hineingelegt hatte, als der Herr den Bund mit den Israeliten schloss, als sie aus Ägypten ausgezogen waren.

Sobald die Priester aus dem heiligen Raum herausgingen, erfüllte eine Wolke den Tempel, und dies hinderte sie daran, weiterzuopfern, denn die Herrlichkeit des Herrn hatte seinen Tempel erfüllt. Da rief Salomo aus: „Der Herr hat gesagt, dass er in dichter Wolke wohnen werde. Darum, Herr, das Haus, das ich dir in Pracht gebaut habe, soll deine Wohnstätte sein“.



Evangelium

Lesung aus dem heiligen Evangelium nach Markus

Markus 6, 53-56

In jener Zeit beendeten Jesus und seine Jünger die Überquerung des Sees und landeten in Genesaret.

Kaum waren sie aus dem Boot gestiegen, erkannte man sie, und aus der ganzen Umgegend eilten die Leute zu ihm, wohin sie auch hörten, dass er sei, und sie brachten Kranke auf Tragen zu ihm.

Wo immer er hinkam, in Dörfern, Städten oder Weilern, legten die Leute die Kranken auf die Straßen und baten ihn, wenigstens den Saum seines Gewandes berühren zu dürfen; und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.

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