Der Papst empfängt die Bischöfe aus Peru bei einer Visite ad Limina Apostolorum

Der Papst empfängt die Bischöfe aus Peru bei einer Visite ad Limina Apostolorum

Papst Leo XIV empfing am Freitag die Bischöfe aus Peru im Rahmen ihrer Visita ad Limina Apostolorum, wie das offizielle Bulletin des Heiligen Stuhls berichtete.

Der zentrale Moment der Visita ad Limina

Die Visita ad Limina Apostolorum ist eine etablierte Praxis im Leben der Kirche, durch die die Bischöfe periodisch nach Rom reisen, um vor den Gräbern der Apostel Petrus und Paulus zu beten und persönlich mit dem Papst über die spirituelle, pastorale und soziale Situation der ihnen anvertrauten partikulären Kirchen zu sprechen.

Die Audienz beim römischen Pontifex ist der bedeutendste Akt dieser Visite, da sie den Hirten ermöglicht, direkt mit dem Nachfolger Petri die Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen, zu teilen, sowie Orientierung und Ermutigung für ihre bischöfliche Mission zu erhalten.

Eine Geste der Nähe, die am Vortag erlebt wurde

Die heutige Audienz wurde von einer besonderen Geste der Nähe seitens Papst Leo XIV vorangegangen. Am Vortag erschien der Pontifex unerwartet während des Mittagessens der peruanischen Bischöfe in Rom und teilte mit ihnen einen Moment brüderlicher Gemeinschaft.

Wie Vatican News berichtete, beschrieb die Peruanische Bischofskonferenz dieses informelle Treffen als eine Geste der Kommunion und pastoralen Begleitung, die von den Prälaten als konkreter Ausdruck der Nähe des Papstes zur Kirche in Peru geschätzt wird.

Gebet für Peru und ekklesiale Kommunion

Während dieses brüderlichen Treffens äußerte der Präsident der Peruanischen Bischofskonferenz, Monsignore Carlos García Camader, dass die Bischöfe nach Rom die Absicht mitgebracht haben, für den Frieden und die Zukunft Perus zu beten, sowie den Wunsch, den Glauben und die Einheit des gläubigen Volkes zu stärken.

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