Die Opfer kehren dem masonischen Begräbnis der Regierung von Sánchez den Rücken

Die Opfer kehren dem masonischen Begräbnis der Regierung von Sánchez den Rücken

Die Regierung von Pedro Sánchez sieht sich gezwungen, die staatliche, laizistische Gedenkveranstaltung, die sie in Huelva zu Ehren der Opfer des tragischen Eisenbahnunfalls von Adamuz abhalten wollte, auszusetzen. Die Entscheidung kommt nach der expliziten Ablehnung der Mehrheit der Familien, insbesondere jener, die in der Provinz Huelva ansässig sind, wo 27 der 45 Verstorbenen lebten. Das Fehlen der Unterstützung durch die Angehörigen hat einen Akt sinnlos gemacht, den die Exekutive gegen den mehrheitlichen Willen der Betroffenen vorangetrieben hatte.

Laut offiziellen Quellen geben sowohl La Moncloa als auch die Junta de Andalucía zu, dass die Gedenkveranstaltung, die für Samstag, den 31. Januar, geplant war, verschoben wird, nachdem festgestellt wurde, dass es nicht genügend Bestätigungen der Teilnahme durch die Familien gab. Die Unzufriedenheit hatte sich bereits Tage zuvor aufgebaut, besonders in Huelva, einem Landstrich, der tief von dem christlichen Glauben geprägt ist, wo der Wunsch, eine Zeremonie ohne religiöse Bezüge zu organisieren, als ideologische Zwangsvorstellung empfunden wurde, die fernab vom realen Leid der Opfer liegt.

Der verunglückte Alvia-Zug hatte Huelva als Ziel, und Orte wie Punta Umbría, Bollullos Par del Condado, Gibraleón oder Aljaraque sind weiterhin in Trauer versunken, während sie klare Erklärungen und Verantwortung für das Geschehene fordern. In diesem Kontext wurde die Ankündigung eines laizistischen Trauergottesdienstes, der von der Zentralregierung gefördert wurde, mit Unverständnis und Ablehnung aufgenommen, da er als politische Geste verstanden wurde, nicht als echter Akt der Begleitung für die Angehörigen.

Die Zeremonie, die die Regierung organisieren wollte, schloss ausdrücklich jede Präsenz religiöser Autoritäten aus, mit dem erklärten Ziel, einen konfessionellen Charakter zu vermeiden. Diese Entscheidung ist jedoch frontal mit der sozialen und spirituellen Realität der Provinz kollidiert, wo nahezu alle Verstorbenen in katholischen Begräbnissen verabschiedet werden. Für viele Familien ist eine Gedenkveranstaltung ohne Gott nicht nur unzureichend, sondern in einem Moment extremer Trauer tief beleidigend.

Der Präsident der Junta de Andalucía, Juanma Moreno, hat seine Teilnahme am katholischen Trauergottesdienst in Huelva bestätigt, während weiterhin unklar ist, ob der Regierungschef Pedro Sánchez, der Hauptinitiator des nun ausgesetzten laizistischen Akts, teilnehmen wird. Das Fehlen einer klaren Geste der Nähe durch die Zentralexekutive hat das Gefühl der Verlassenheit unter den Angehörigen nur verstärkt.

In der Zwischenzeit mischt sich der Schmerz der Familien mit wachsender Empörung gegenüber Autoritäten, die sie als mehr besorgt um die Durchsetzung einer ideologischen Erzählung wahrnehmen als um den Respekt vor dem Glauben und den Traditionen derer, die ihre Liebsten verloren haben. „In Huelva kann man keinen laizistischen Trauergottesdienst abhalten. Hier sind die Kranken in den Händen der Virgen“, sagte diese Woche die Schwester eines Opfers in einem Fernsehinterview und spiegelte damit ein weit verbreitetes Gefühl wider. In noch klareren Worten: „Ein laizistischer Trauergottesdienst in Huelva passt nicht; ein christlicher Trauergottesdienst passt.“

Die Stimmung in der Provinz ist von zurückgehaltener Spannung geprägt, doch die von den Medien gesammelten Zeugnisse deuten darauf hin, dass die Geduld nachlässt. Der Versuch der Regierung, die Trauer in einen symbolischen Akt ihrer säkularistischen Agenda zu verwandeln, ist gescheitert und hat erneut die Distanz zwischen der politischen Macht und dem realen Spanien offengelegt, das seine Toten weiterhin gen Himmel schauend beerdigt.

Nun bleibt abzuwarten, wie sich das Haus Real verhalten wird, das in letzter Zeit sehr wohl in laizistischen Zeremonien teilgenommen oder diese geduldet hat, mit symbolischen Andeutungen einer militanten Säkularisierung, die viele Spanier bereits ohne Umschweife mit masonischen Ritualen der Macht gleichsetzen. Die Aussetzung der Regierungs-Gedenkveranstaltung stellt die Krone vor eine unangenehme Alternative: an einer Neutralität festzuhalten, die in der Praxis als Ausrichtung auf die ideologische Agenda der Exekutive wahrgenommen wird, oder auf ein Volk zu hören, das inmitten des Schmerzes klar zum Ausdruck bringt, dass sein Trost und seine Hoffnung ohne Glauben nicht zu verstehen sind.

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