Das Erzbistum Madrid bremst Spekulationen über den Besuch von Leo XIV: „Wir befinden uns in der Anfangsphase“

Das Erzbistum Madrid bremst Spekulationen über den Besuch von Leo XIV: „Wir befinden uns in der Anfangsphase“

Die Erzdiözese Madrid hat eine offizielle Notiz veröffentlicht, um die Informationen zu klären, die in den letzten Tagen über den möglichen Besuch von Papst Leo XIV in Spanien kursiert sind. Von Infovaticana aus beschränken wir uns darauf, die Angelegenheit als Gerücht widerzuspiegeln, basierend auf einer Information, die von La Iberia verbreitet und Pablo Mariñoso zugeschrieben wurde, ohne sie als bestätigt oder als eigene Nachricht darzustellen. Ungeachtet des Vorherigen können wir jedoch vorab mitteilen, dass im Rahmen des Convivium den Anwesenden mitgeteilt wurde, dass der Besuch mit dem Datum des Corpus Christi zusammenfällt, das mit dem Sonntag, dem 7. Juni, übereinstimmt; der Rest der zirkulierenden Details wurde als unbestätigte Informationen dargestellt.

Offizielles Kommuniqué der Erzdiözese Madrid:

Die Erzdiözese Madrid möchte mitteilen, dass sie die Begeisterung und Hoffnung teilt, die durch den möglichen Besuch Seiner Heiligkeit Papst Leo XIV geweckt wurden. Dennoch hält die Erzdiözese es angesichts der in den letzten Tagen in verschiedenen Bereichen kursierenden Informationen für notwendig zu klären, dass diese Informationen nicht der Realität entsprechen.

Die Verbreitung unbestätigter Daten ist fehlerhaft und erschwert zudem und stört die ernsthafte und diskrete Arbeit, die für die Planung eines möglichen Besuchs des Heiligen Vaters und den notwendigen Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren erforderlich ist.

In der aktuellen Situation erzeugen diese Informationen Verwirrung, während der Prozess sich noch in einer anfänglichen Phase befindet. In den kommenden Tagen wird eine Arbeitsgruppe zusammenkommen, die mit der Ausarbeitung diocesaner Vorschläge beginnen soll.

Es bleibt ebenfalls ausstehend, dass der Heilige Stuhl zu gegebener Zeit die möglichen Daten und Veranstaltungen festlegt, die, wie es geschehen kann, je nach den angemessenen Bedürfnissen, die als notwendig erachtet werden, modifiziert werden könnten.

Von Seiten der Erzdiözese konzentriert sich die Arbeit auf die geordnete Organisation eigener Vorschläge und solcher, die aus dem Dialog mit den verschiedenen lokalen Einrichtungen entstehen könnten, mit dem Ziel, dass anschließend der Heilige Stuhl, die Bischofskonferenz und die beteiligten Diözesen die notwendigen Aspekte bewerten, anpassen und konkretisieren können.

Die Erzdiözese Madrid betont die Wichtigkeit, dass keine fremden Fragen in den Organisationsprozess eingebracht werden, die den angemessenen Ablauf und die mögliche Realisierung eines Besuchs des Heiligen Vaters stören könnten.

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