Evangelium des Tages 6. Januar 2026 – Markus 6, 34-44

Erste Lesung

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Johannes

1 Joh 4, 7-10

Liebe Kinder! Lasst uns einander lieben, denn die Liebe ist von Gott; und jeder, der liebt, ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, kennt Gott nicht, denn Gott ist Liebe. Darin hat sich die Liebe Gottes in uns offenbart, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühne für unsere Sünden.



Evangelium

Lesung des heiligen Evangeliums nach Markus

Mk 6, 34-44

In jener Zeit: Als Jesus ausstieg, sah er die große Menge, die ihn erwartete, und er hatte Mitleid mit ihnen, denn sie waren wie Schafe ohne Hirten; und er lehrte sie vieles. Als es schon spät wurde, kamen seine Jünger zu ihm und sagten: „Wir sind hier auf einem öden Platz, und es ist schon spät. Entlass die Menge, damit sie in die umliegenden Gehöfte und Dörfer geht und sich etwas zu essen kauft.“ Er erwiderte ihnen: „Gebt ihr ihnen zu essen.“ Sie sagten zu ihm: „Sollten wir hingehen und für zweihundert Denare Brot kaufen, damit sie zu essen bekommen?“ Er fragte sie: „Wie viele Brote habt ihr? Geht und seht nach.“ Als sie es nachgesehen hatten, sagten sie: „Fünf Brote und zwei Fische.“ Da ließ Jesus die Menge sich in Gruppen auf dem grünen Gras nieder und sie lagerten sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig. Er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Segen, brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie sie verteilten; und die zwei Fische teilte er unter alle. Alle aßen und wurden satt und man hob von den Brot- und Fischresten zwölf Körbe auf. Es waren fünftausend Männer, die gegessen hatten.

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