Laut Bericht von LifeSite hat der designierte Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, eine Reihe von Maßnahmen in den Mittelpunkt seiner zukünftigen Verwaltung gestellt, die darauf abzielen, die LGBT-Agenda in der Stadt voranzutreiben. Sein zentraler Plan umfasst 65 Millionen Dollar für „öffentliche Anbieter“, die Geschlechtsumwandlungsverfahren durchführen, zusammen mit rechtlichen Schritten gegen Institutionen, die sich entscheiden, diese Dienste einzustellen.
Zusätzlich kündigte Mamdani die Schaffung eines Büros für LGBTQI+-Angelegenheiten an, ein Arbeitsintegrationsprogramm für Transpersonen, das mit drei Millionen Dollar finanziert wird, und eine Initiative der City University of New York, um Stipendien anzubieten, die darauf abzielen, die Präsenz von Transpersonen in Bildung, Sozialarbeit und Gesundheitswesen zu erhöhen.
Diese Maßnahmen sind Teil des politischen Projekts des neuen Bürgermeisters, Mitglied der Democratic Socialists of America (DSA) und eines der radikalsten Profile der Demokratischen Partei in Bezug auf Geschlechtsidentität, Polizeireform, Migration und Sozialpolitik.
Ein ehemaliger trans Rabbi im Team von Mamdani
Um seine Agenda ab dem ersten Tag umzusetzen, hat Mamdani mehr als 400 Personen in 17 Übergangsteams versammelt, die für die Rekrutierung von Personal und die Gestaltung öffentlicher Politiken verantwortlich sind, die mit seinem ideologischen Programm übereinstimmen.
„Diese Komitees werden sicherstellen, dass wir unsere Versprechen ab dem 1. Januar einhalten“, versicherte der designierte Bürgermeister.
Unter den ausgewählten Namen sticht „Abby“ Stein hervor, ein Mann, der sich als Frau identifiziert, geboren in der ultraorthodoxen jüdischen Gemeinschaft und der 2015 gleichzeitig „transgender“ und atheistisch erklärte. Seine Ernennung hat sowohl durch seine Biografie als auch durch seinen Aktivismus in der Geschlechterideologie Aufmerksamkeit erregt.
Stein veröffentlichte 2019 ihre Memoiren Becoming Eve: My Journey from Ultra-Orthodox Rabbi to Transgender Woman, in denen sie ihren Rückzug aus dem ultraorthodoxen Judentum beschreibt. Seitdem ist sie zu einer medialen Figur geworden, die häufig als „transgender Rabbi“ präsentiert wird, obwohl sie offen atheistisch ist.
Ein extremer Einsatz sogar für die Demokratische Partei
Die Bewegung von Mamdani kontrastiert mit der jüngsten Strategie einiger Demokraten, die versuchen, ihre Rhetorik nach dem Verschleiß durch die LGBT-Agenda in den Wahlen 2024 zu mäßigen. Im Gegensatz zu ihnen geht der designierte Bürgermeister unerschrocken vor: Er präsentiert sich als aggressiver Verteidiger der Geschlechterideologie und sucht den radikalsten Flügel der Partei zu festigen.
Laut Life Site wird das Modell von den Demokraten auf nationaler Ebene aufmerksam beobachtet, die bestimmen müssen, ob diese extreme Wendung als Referenz dienen kann oder ob sie die Kluft zum moderaten Wählerklientel vertieft.