Der jüngste Besuch von Laura Pausini im Vatikan, bei dem sie vom Papst Leo XIV empfangen wurde, hinterließ mehrere besonders bedeutsame Momente. Die renommierte italienische Künstlerin, internationale Referenz und sehr beliebt in der gesamten spanischsprachigen Welt, präsentierte dem Heiligen Vater ein Musikstück, das eigens für die Gelegenheit vorbereitet wurde, in einem Treffen, das von Herzlichkeit und gegenseitiger Aufmerksamkeit geprägt war.
Während der Audienz erwähnte der Papst, dass in seinem Team „einer der größten Bewunderer von Pausini in Lateinamerika“ sei. Er bezog sich auf Edgar Rimaycuna, den Mann aus Chiclayo, der seit seiner Zeit als Bischof als sein persönlicher Sekretär dient und dessen Vorliebe für die Künstlerin kein Geheimnis ist: Seine öffentlichen Social-Media-Profile aus früheren Jahren zeigten bereits klar diese Bewunderung, als er noch Seminarist war.
Zu jener Zeit teilte Edgar Fotos, auf denen er Konzerte von Pausini besuchte, und beschrieb die Erfahrung als „einen erfüllten Traum“. Er ließ sich sogar mit dem Vater der Sängerin fotografieren, und es fehlten nicht Beiträge, in denen er mit seinem T-Shirt mit dem Bild der Künstlerin zu sehen war, von der er sich als treuer Anhänger bekennt.

Die Tatsache, dass Pausini den Vatikan besuchte, hatte für Edgar sicher eine sehr besondere Bedeutung. Mit Diskretion und Respekt vor dem institutionellen Charakter der Veranstaltung konnte der Papst der Sängerin nicht umhin zu betonen, dass sein Sekretär ein großer Fan von ihr ist.
Pausini, Autorin ikonischer Erfolge wie „La soledad (La solitudine)“, „Se fue“, „Víveme“ und „En cambio no (Invece no)“, verkörpert für Edgar nicht nur eine musikalische Figur, sondern eine Künstlerin, deren Werk in verschiedenen Phasen seines Lebens Begleiterin und Referenz war.

