Religión Digital verpflichtet zur Richtigstellung: Ricardo Coronado arbeitete nicht für das Sodalicio

Religión Digital verpflichtet zur Richtigstellung: Ricardo Coronado arbeitete nicht für das Sodalicio

Religión Digital musste eine formelle Richtigstellung veröffentlichen, nachdem es in seinem Artikel vom 11. November falsche Informationen über Ricardo Coronado Arrascue verbreitet hatte. Im Text behauptete das Portal, dass Coronado Anwalt des Sodalitium Christianae Vitae und des Priesters Jaime Baertl gewesen sei, etwas, das der Jurist selbst kategorisch bestritten hat.

Ich habe nie als Anwalt des Sodalitium fungiert und schon gar nicht für P. Jaime Baertl“, erklärt Coronado in seiner Erklärung und bezeichnet die Behauptungen als „falsch“ und erinnert daran, dass er im Gegenteil Kritiker einiger Positionen dieser Organisation gewesen sei.

Der Fehler stammt aus einem Zitat der Journalistin Elise Anne Allen, Autorin eines Buches über den Kardinal Robert Francis Prevost, das von Religión Digital ständig ohne ordnungsgemäße Überprüfung verbreitet wird. Coronado klagt an, dass ein „erfundenes Narrativ“ wiederholt wurde, das keinerlei Grundlage hat, und bezieht sich auf die Kampagne, die behauptet, dass der Fall Lute in der Diözese Chiclayo makellos gehandhabt wurde und dass alle Kritiken an der äußerst mangelhaften Untersuchung das Ergebnis einer angeblichen Verschwörung sind.

In seiner Klärung unterstreicht der Jurist, der aus der Anwaltschaft und dem Klerikerstand in einem äußerst seltsamen Verfahren ausgeschlossen wurde (basierend auf einer Anschuldigung ohne viel Grundlage von einer Person von etwa 50 Jahren, die sich von Ricardo Coronado Arrascue abgewiesen fühlte, und der anklagende Teil ist zudem Gegenstand eines Verfahrens wegen Verleumdung vor peruanischen Gerichten), auch, dass der Fall des Priesters Eleuterio “Lute” Vásquez schlecht von Bischof Prevost verwaltet wurde, der die Untersuchungen nicht durchführte, die Artikel 1717 des Codex des Kanonischen Rechts vorschreibt.

Religión Digital gibt in einer abschließenden Notiz zu, dass die Richtigstellung sich auf die Behauptung über die angebliche rechtliche Vertretung von Coronado beschränkt, obwohl es beschlossen hat, den vollständigen Text „aus dem Wunsch nach Transparenz“ zu veröffentlichen.

Mit dieser Richtigstellung wird erneut klar, dass Ricardo Coronado nie für das Sodalicio gearbeitet hat und dass die Version, die sie in einer koordinierten Strategie über eine Verschwörung des Sodalicio im Fall Lute veröffentlichen, keinerlei Grundlage in der Realität hat und ein Sackgasse für die kirchliche Medienlinke ist.

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