Argentina: Tucumán wird Gastgeber des Kongresses „Infancias Trans“ mit Unterstützung der provinzialen Regierung sein

Argentina: Tucumán wird Gastgeber des Kongresses „Infancias Trans“ mit Unterstützung der provinzialen Regierung sein

Am 18. Oktober wird in Argentinien das sogenannte Erste Globale Treffen „Trans-Kinder: Herausforderungen und Möglichkeiten“ gefeiert, organisiert von der Stiftung Transformando Familias. Die Veranstaltung, die offizielle Unterstützung der Legislatur und des Vizegouverneurs Miguel Acevedo erhält, findet in Tucumán statt und zielt darauf ab, rechtliche, sanitäre und bildungspolitische Rahmenbedingungen voranzutreiben, die die Geschlechterautodeterminierung bei Kindern und Jugendlichen anerkennen und fördern.

Der Kongress, der als akademischer und sozialer Raum präsentiert wird, wird mit der Beteiligung von Aktivisten, Ärzten und Juristen stattfinden, die der Trans-Agenda zuneigen, darunter die chilenische Aktivistin Eve Silva und die Ärztin Fabiana Reina. Das erklärte Ziel ist es, internationale Netzwerke zu festigen und legislative Veränderungen in Lateinamerika im Hinblick auf die sogenannten „Trans-Kinder“ zu fördern.

Eine frontale Anklage

Der Politikwissenschaftler und Autor Agustín Laje bezeichnete das Treffen als direkten Angriff auf die Kindheit und kritisierte öffentlich die Unterstützung durch die Provinzregierung. „Schwerwiegend: Sexueller Missbrauch von Kindern, gefördert durch die Regierung von Tucumán. Mit der Unterstützung der Legislatur und des Vizegouverneurs Acevedo wird Tucumán Gastgeber des Ersten Globalen Treffens ‚Trans-Kinder‘“, schrieb er in seinem X-Account.

Laje warnte, dass der Kongress „die Hormonisierung und sexuelle Verstümmelung von Kindern legitimieren will, was dem Prinzip des umfassenden Schutzes der Kindheit widerspricht“, und forderte auf, eine öffentliche Petition zu unterzeichnen, um vom Vizegouverneur Acevedo zu verlangen, seine Unterstützung für diese Initiative zurückzuziehen. Der Link zur Kampagne der Anklage ist verfügbar unter: https://t.co/VFql2KDRhn

Ideologie über die Kindheit

Unter einer Sprache, die von „Rechten“, „Möglichkeiten“ und „Begleitung“ spricht, birgt die Veranstaltung das Risiko, irreversible Praktiken an vulnerablen Minderjährigen zu legitimieren: Hormonblocker, Umzugsoperationen und die kulturelle Aufzwingung einer ideologischen Erzählung, die die biologische Realität ignoriert.

Das Treffen berücksichtigt keine kritischen Stimmen oder einen pluralen Diskurs, sondern dient als Plattform für Propaganda, um die Geschlechterideologie im Bereich der Kindheit mit institutioneller Billigung einzuführen. Daraufhin kritisieren zahlreiche Stimmen, dass das, was als „Inklusion“ und „Begleitung“ präsentiert wird, in der Praxis in Manipulation und Ausbeutung der Hilflosesten mündet.

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